sven seele.

// Branchenfokus · Hausverwaltungen

KI für Hausverwaltungen.

KI-Helfer für die Verwalterpraxis: WEG-, Miet- und Sondereigentumsverwaltung, DSGVO-konform, in 6 bis 12 Wochen produktiv, ohne dass Sie Domus, Karthago oder PowerHaus austauschen müssen. Sitz Gelsenkirchen, vor Ort im Ruhrgebiet.

Kostenlos · 30 Minuten · Ohne Verpflichtung

Der Vorschlag

KI für Hausverwaltungen, der Vorschlag in einem Satz

Wie ein KI-Helfer in sechs bis zwölf Wochen mitläuft, ohne neue Software und ohne Wechsel Ihrer Verwaltung. Wie viel Zeit dabei frei wird, hängt an Ihrem Aufkommen und wird vorher gemessen.

Sven Seele im Beratungsgespräch mit einer Hausverwaltung
  1. 01 · Der Alltag

    Achtzig E-Mails am Tag. Anfragen von Eigentümern, Termine mit Handwerkern, offene Mahnungen. Und die Beschlusssammlung der letzten Versammlung liegt seit drei Wochen auf Ihrem Tisch.

  2. 02 · Der Vorschlag

    Keine neue Software. Sie behalten Ihr Verwaltungsprogramm. Daneben baue ich einen KI-Helfer für Sie. In sechs bis zwölf Wochen läuft er mit. Sie bekommen sechs bis acht Stunden pro Woche und Mitarbeitendem zurück, Beschlusssammlungen am Folgetag im Postfach.

  3. 03 · Die Absicherung

    Vor dem Pilot legen wir zwei Kennzahlen fest. Sind die nach vier Wochen nicht messbar besser, brechen wir ab. Ohne weitere Kosten.

  4. 04 · Datenschutz

    Alle Daten bleiben in der Europäischen Union. Der Helfer schreibt Entwürfe, Sie prüfen und unterschreiben. Ihre Mitarbeiter bekommen eine schriftliche Einweisung.

  5. 05 · Der erste Schritt

    Einen Tag bei Ihnen vor Ort. Ich finde die drei Stellen, wo KI am meisten bringt. Dann entscheiden Sie.

// Keine neue Software · Daten bleiben in der EU

// Was wir lösen

Die fünf Engpässe, die in jeder Hausverwaltung wiederkehren.

01

Die E-Mail-Lawine

Pro 100 verwalteten Einheiten kommen 12 bis 18 fachliche E-Mails täglich an, bei 500 Einheiten zwischen 60 und 90, bei 1.000 Einheiten zwischen 120 und 180. Triage, Eigentümer-Standardanfragen und Handwerker-Koordination fressen die ersten 90 Minuten des Tages. Wichtige Anliegen rutschen unter Werbe-Newslettern durch.

02

Beschluss-Sammlung nach § 24 Abs. 7 WEG

Die Beschluss-Sammlung ist gerichtsfest und fortlaufend zu führen. In der Praxis hängt sie nach jeder Versammlungsrunde zwei bis drei Wochen hinterher, und wird dann am Wochenende rekonstruiert. Eine vollständige Sammlung ist gleichzeitig haftungsrelevant und Beirats-sichtbar.

03

Die Nebenkosten-Saison Q1/Q2

Februar bis Mai durchgehender Stress, weil Heizkostenverteiler später kommen als die Eigentümer-Geduld. Jede Abrechnung muss auf 17 BetrKV-Kostenarten geprüft werden, Verteilerschlüssel-Konsistenz zum Vorjahr nachweisen, Plausibilität bei Sonderkosten halten.

04

Personal-Engpass und Beirats-Druck zugleich

Der Markt für ausgebildete Verwalter ist leergefegt. Eine Kündigung bedeutet vier Monate Suche und Wechselkosten in Höhe eines halben bis ganzen Jahresgehalts der Position. Gleichzeitig fragt der Beirat der größten WEG seit zwei Jahresversammlungen nach Digitalisierung, ohne vorzeigbare Antwort wird die Verwaltung verglichen.

05

Software-Insel-Stack

Domus, Outlook, Excel und Casavi sprechen nicht miteinander. Eigentümerwechsel werden in vier Systemen einzeln eingepflegt, die Fehlerquote unter Zeitdruck steigt. Eine neue Hauptsoftware einzuführen ist kein realistisches Projekt, eine seitliche Ergänzung schon.

// Anwendungsfelder

Fünf Use Cases, die wir typischerweise im Pilot starten.

Jeder Use Case läuft eigenständig, lässt sich einzeln messen und ergänzt Ihre bestehende Verwaltungssoftware seitlich, kein Migrationsprojekt, kein Lock-in.

Use Case 01

E-Mail-Triage für Eigentümer und Mieter

Ein Agent klassifiziert eingehende Nachrichten nach Zuständigkeit (WEG-Buchhaltung, Mietverwaltung, Handwerker), priorisiert nach Dringlichkeit und beantwortet Standardanfragen mit Bezug auf den jeweiligen Vorgang.

Erwartetes Ergebnis
Ziel ist es, mehrere Stunden je Woche im Team frei zu bekommen. Wie viele es sind, hängt an Ihrem Nachrichten-Volumen und wird vorher gemessen.

Use Case 02

Beschluss-Sammlung-Entwurf nach § 24 Abs. 7 WEG

Der Agent extrahiert TOPs aus Versammlungs-Protokollen, strukturiert sie als Beschluss-Items mit Datum, Wortlaut, Mehrheit, Vollzugshinweis und legt einen Entwurf für die fortlaufende Sammlung an. Verantwortung und Signatur bleiben beim Verwalter.

Erwartetes Ergebnis
Ziel ist ein Entwurf am Folgetag statt wochenlangem Verzug, prüf- und signierbar.

Use Case 03

Nebenkosten-Vorprüfung (BetrKV-Konsistenz)

Vor dem Versand prüft der Agent die Abrechnung auf 17 BetrKV-Kostenarten, Verteilerschlüssel-Konsistenz zum Vorjahr und auffällige Abweichungen, als Vorstufe zur menschlichen Freigabe.

Erwartetes Ergebnis
Ziel ist die Nebenkosten-Saison ohne Wochenendarbeit und mit weniger Rückfragen der Eigentümer.

Use Case 04

Mietvertrags-Analyse und Klausel-Extraktion

Aus Bestands- und Neuverträgen werden Fristen, Indexklauseln, Kündigungsoptionen, Renovierungsvereinbarungen extrahiert und als strukturierte Tabelle bereitgestellt, abgleichbar mit Ihrer Domus- oder Karthago-Datenbank.

Erwartetes Ergebnis
Ziel ist, dass keine Indexmiet-Anpassung mehr übersehen wird und Sonderkündigungsrechte rechtzeitig sichtbar sind.

Use Case 05

Mahn- und Kündigungs-Workflow-Vorstufen

Der Agent erkennt offene Forderungen, formuliert Mahnstufe-1-Schreiben mit Belegnachweis und bereitet Kündigungserklärungen als Entwurf vor. Die finale Kündigungserklärung wird anwaltlich oder verwalterisch geprüft und freigegeben.

Erwartetes Ergebnis
Ziel sind kürzere Forderungslaufzeiten. Die juristische Sorgfalt bleibt beim Menschen.

// Wie wir vorgehen

In sieben Schritten zur produktiven WEG-Verwaltung mit KI.

Keine Strategiereise und kein Workshop-Marathon. Sieben Schritte mit klarem Ergebnis pro Schritt, jederzeit ausstiegssicher.

  1. Schritt 01

    Readiness-Check vor Ort

    Ein Tag in Ihrem Büro mit Ihnen und den Schlüsselfunktionen. Wir gehen Ihre Abläufe durch, identifizieren die drei bis fünf Use Cases mit dem höchsten ROI und entscheiden gemeinsam, wo der Pilot startet.

  2. Schritt 02

    Use-Case-Auswahl und Pilot-Setup

    Wir definieren KPIs (gesparte Stunden, Trefferquote, Eigentümer-Reaktionszeit), Baseline-Messung und einen Test-Datensatz, an dem der Agent erstmals arbeitet, ohne dass produktive Daten betroffen sind.

  3. Schritt 03

    EU-Hosting-Architektur und AVV

    Wir wählen das Sprachmodell (typischerweise Claude über AWS Bedrock in einer EU-Region), schließen den Auftragsverarbeitungs-Vertrag, dokumentieren Trainings-Opt-out und legen Logging und Löschfristen fest.

  4. Schritt 04

    Iterativer Aufbau in 4-Wochen-Sprints

    Der Agent geht früh in einen sicheren Schatten-Betrieb mit historischen WEG-Daten. Jede Woche kurzes Standup, alle vier Wochen formale Zwischen-Bewertung gegen die Baseline. Die Pilot-Garantie greift, wenn nach vier Wochen weder die E-Mail-Triage-Zeit noch der Beschluss-Sammlungs-Verzug messbar gefallen ist.

  5. Schritt 05

    Mitarbeiter-Schulung gemäß EU AI Act Art. 4

    Seit 2. Februar 2025 sind Betreiber verpflichtet, KI-Kompetenz im Team aufzubauen. Ich schule an dem, was bei Ihnen tatsächlich läuft, und dokumentiere Themen und Stunden je Person. Was Sie damit belegen können, hängt daran, wer geschult wurde und welche Werkzeuge Sie einsetzen, das kann Ihnen niemand von außen unterschreiben.

  6. Schritt 06

    Messung gegen Baseline und Reporting

    Nach acht Wochen liegen Zahlen auf dem Tisch: gesparte Stunden je Mitarbeitenden, Fehlerquote, Rückfragen der Eigentümer. Gemessen wird, was vor dem Start festgelegt wurde, damit Sie im Beirat etwas vorlegen können und nicht nur einen Eindruck schildern müssen.

  7. Schritt 07

    Übergang in Rollout oder Ausstieg

    Nach zwölf Wochen entscheiden Sie. Rollout auf weitere Use Cases (z. B. Eigentümerwechsel-Pflege, Mahn-Workflows, Hausgeld-Anpassungen), Übergabe an Ihre interne IT, oder sauberer Ausstieg, ohne Folgekosten, ohne Lock-in.

// Rechenbeispiel

Was ein Pilot bei 280 Einheiten bringen müsste, damit er sich lohnt.

Kein Kundenfall

Hier steht kein anonymisierter Kundenfall. Ich habe keinen zu erzählen, und einen zu erfinden kommt nicht in Frage. Stattdessen sehen Sie die Rechnung, mit der ich vor einem Pilot arbeite, mit allen Annahmen offen. Tauschen Sie jede Zahl gegen Ihre eigene, dann wissen Sie, ob sich die Sache für Sie trägt.

Angenommene Ausgangslage

  • › Angenommen: 280 Einheiten in vier Gemeinschaften, drei Mitarbeitende plus Inhaberin.
  • › Angenommen: 80 bis 120 fachliche E-Mails am Tag, davon etwa vier von zehn wiederkehrende Eigentümeranfragen.
  • › Angenommen: die Beschlusssammlung der größten Gemeinschaft liegt zwei bis drei Wochen zurück.
  • › Angenommen: der Nebenkostenversand kostet ein Wochenende je Gemeinschaft.
  • › Ihre echten Werte weichen davon ab. Genau deshalb werden sie vor dem Start gemessen und nicht geschätzt.

Was ich baue

  • › Zwei Anwendungsfälle parallel: Vorsortierung der Post und ein Entwurf für die Beschlusssammlung.
  • › Aufbau: Claude über einen Anbieter mit Rechenzentrum in der Europäischen Union, Auftragsverarbeitung vertraglich geregelt, keine Nutzung Ihrer Daten für das Training.
  • › Anbindung seitlich neben Ihrer Verwaltungssoftware über Outlook und einen gemeinsamen Ordner. Kein Wechsel des Programms.
  • › Zwei Schulungstermine von je 90 Minuten für das Team, dokumentiert für die Nachweispflicht nach dem EU AI Act.
  • › Feste Regel: Anschreiben ab der zweiten Mahnstufe gehen nie automatisch raus, sondern immer als Entwurf zur Freigabe.

Die Rechnung dazu

  • = Post: 100 Mails am Tag, vier von zehn sind Standardanfragen, vier Minuten je Antwort. Kommt die Hälfte davon als brauchbarer Entwurf an, sind das gut sechs Stunden in der Woche, verteilt über das Team.
  • = Beschlusssammlung: der Entwurf liegt am Folgetag im Postfach. Was bleibt, ist das Korrekturlesen, erfahrungsgemäß 20 bis 45 Minuten je nach Umfang der Versammlung.
  • = Zielwert für die Messung: Erstreaktion auf Eigentümeranfragen unter einem Arbeitstag. Der Ausgangswert wird vor dem Start gemessen.
  • = Einzurechnen ist die Anlaufzeit. In den ersten Wochen kostet ein Pilot Aufmerksamkeit, statt welche zu sparen, und die Vorsortierung braucht Nachjustierung.
  • = Rechnen Sie mit dem Stundensatz, den die Zeit bei Ihnen tatsächlich kostet. Erst dann steht da eine Zahl, auf die Sie sich verlassen können.

Zwei Kennzahlen legen wir vor dem Start gemeinsam fest und messen sie vorher. Werden sie nach vier Wochen nicht besser, ist Schluss, ohne weitere Kosten. Dieses Versprechen ersetzt jede Erfolgsgeschichte, die ich Ihnen hier erzählen könnte.

// Rechtlicher Rahmen

Auf welche Paragraphen wir die Lösung jeweils zurückbinden.

KI-Einsatz in der Hausverwaltung ist erlaubt, aber gebunden. Hier sind die Vorschriften, die wir bei jeder Architektur-Entscheidung mitprüfen.

§ 24 Abs. 7 WEG
Beschluss-Sammlung gerichtsfest und fortlaufend. KI liefert Entwurf, der Verwalter trägt Verantwortung und signiert.
§ 27 WEG
Aufgaben und Befugnisse des Verwalters. KI-Output muss als Verwalter-Handlung zurechenbar bleiben, kein anonymes Auto-Versenden.
§ 26a WEG
Verwalter-Zertifizierung seit 01.12.2022. Verpflichtung trifft den Verwalter persönlich; KI-Einsatz entlässt nicht aus Zertifizierungs- und Weiterbildungspflicht.
BetrKV § 2
17 zulässige Kostenarten. KI prüft Konsistenz, Mensch entscheidet bei Ausnahmen.
DSGVO Art. 32
Sicherheit der Verarbeitung. Europäische Region bei Bedrock oder Vertex, Trainings-Opt-out, dokumentierte TOMs als Standard.
EU AI Act Art. 4
KI-Kompetenz-Pflicht für Betreiber seit 02.02.2025. Schulung wird im Pilot dokumentiert.

// Häufige Fragen

Was Hausverwalter:innen typischerweise wissen wollen.

Kann eine KI eine rechtssichere Beschluss-Sammlung nach § 24 Abs. 7 WEG erstellen?

Die KI erstellt einen Entwurf, sie strukturiert TOPs als Beschluss-Items mit fortlaufender Nummerierung, Wortlaut, Datum, Mehrheit und Vollzugshinweis. Die rechtliche Verantwortung und die Signatur bleiben beim Verwalter. In der Praxis liegt der Entwurf am Folgetag im Postfach. Verwalter prüft, ergänzt Vollzugshinweise und signiert; je nach Versammlungs-Komplexität 15 bis 60 Minuten.

Was kostet ein KI-Pilot in einer Hausverwaltung mit 300 Einheiten?

Immer ein Festpreis, und er steht fest, bevor etwas beginnt: kein Tagessatz, keine Nachforderung. Was Ihr Fall kostet, hängt an der Zahl der Anwendungsfälle und an Ihren Daten, deshalb nenne ich die Zahl erst, wenn ich Ihren Fall kenne. Gerechnet wird über 6 bis 12 Wochen. Eingeschlossen sind der Readiness-Check, die Architektur, der Auftragsverarbeitungsvertrag, das EU-Hosting, die Mitarbeiterschulung nach Artikel 4 und das Berichtswesen zum Piloten. Danach bleiben die laufenden Kosten des Sprachmodells, in dieser Größenordnung 50 bis 300 Euro im Monat, das zahlen Sie an den Anbieter und nicht an mich.

Welche KI darf ich DSGVO-konform für Eigentümer-Daten in einer WEG einsetzen?

Nur Modelle mit EU-Hosting (AWS Bedrock in einer EU-Region oder Google Vertex AI in einer EU-Region, bei Anthropic direkt gibt es keine EU-Region), schriftlichem Auftragsverarbeitungs-Vertrag, dokumentiertem Trainings-Opt-out und technisch-organisatorischen Maßnahmen nach DSGVO Art. 32. ChatGPT-Free auf Privat-Account ist nicht zulässig. Microsoft 365 Copilot bleibt im Tenant, auch zulässig, aber AVV-Klauseln zur Eigentümer-Datenverarbeitung sind separat zu prüfen.

Kann KI Nebenkostenabrechnungen vorprüfen, bevor ich sie verschicke?

Ja. Der Agent prüft die 17 BetrKV-Kostenarten auf Konsistenz, vergleicht Verteilerschlüssel mit dem Vorjahr und markiert auffällige Abweichungen. Das Ergebnis ist eine Liste an Auffälligkeiten zur menschlichen Entscheidung, kein Auto-Versand.

Wie integriere ich KI in Domus, Karthago oder PowerHaus, ohne die Software zu wechseln?

Über E-Mail- und Datei-Schnittstellen sowie definierte Übergabe-Ordner. Die KI ergänzt Ihre bestehende Verwaltungssoftware seitlich, sie ersetzt sie nicht. Bei Domus 4000 nutzen wir typischerweise das Outlook-Add-In und einen geteilten Sharepoint. Bei Karthago läuft die Anbindung über CSV-Export und gemeinsames Laufwerk. Kein Migrationsprojekt nötig.

Lohnt sich KI auch für eine Hausverwaltung mit unter 500 Einheiten?

Ja, gerade dort. Bei kleineren Verwaltungen fällt pro Mitarbeitenden anteilig mehr Routine an. Ein Pilot auf nur einen Anwendungsfall, meist die E-Mail-Vorsortierung, zielt genau darauf. Wie viele Stunden dabei herauskommen, hängt an Ihrem Aufkommen und wird vorher gemessen. Bei größeren Häusern wird der Hebel breiter, der Aufwand pro Einheit aber meist nicht höher.

Was kann KI bei einer hybriden Eigentümerversammlung leisten, und was nicht?

KI kann transkribieren, TOPs strukturieren, Beschluss-Entwürfe formulieren und Anwesenheits-/MEA-Listen abgleichen. Sie ersetzt nicht die juristische Prüfung der Beschlussfähigkeit, nicht die Mehrheitsberechnung bei umstrittenen Mehrheiten und nicht die Verwalter-Verantwortung für die Niederschrift. KI ist Vorstufe, der Mensch ist Endinstanz.

Übernimmt KI Mahn- und Kündigungs-Workflows in der Mietverwaltung?

KI übernimmt Erinnerungen, Mahnstufe-1-Schreiben mit Belegnachweis und Fristen-Logik. Kündigungserklärungen werden als Entwurf vorbereitet und juristisch oder verwalterisch finalisiert, nie automatisch versendet. Die Eskalation ab Mahnstufe 2 ist immer eine menschliche Entscheidung.

Wie lange dauert ein KI-Pilot, und was muss ich vorbereiten?

6 bis 12 Wochen. Vorzubereiten sind drei Dinge: ein klar abgegrenzter Use Case (gemeinsam im Readiness-Check definiert), ein Test-Postfach oder Test-Datensatz, und etwa zwei Stunden pro Woche Zeit für Feedback-Schleifen Ihrerseits. Mehr nicht. Kein Software-Roll-out, kein Workshop-Marathon.

Was passiert mit den Daten meiner WEG, wenn ich KI von Anthropic oder OpenAI einsetze?

Bei Enterprise-Verträgen mit AVV, EU-Hosting und Trainings-Opt-out fließen Ihre Daten nicht in das Modell zurück und werden nach definierten Löschfristen entfernt. Privat-Accounts (ChatGPT-Free, Claude-Free) sind für WEG-Daten nicht zulässig. Bei besonders sensiblen Mandaten existieren hybride und on-premise-Varianten, wir prüfen das im Readiness-Check.

// Drei Wege von hier

Sie müssen nicht mit einem Projekt anfangen.

Der übliche Weg geht in Stufen: erst die schriftliche Regelung, dann der Nachweis, dann ein Vorgang, der tatsächlich läuft. Nehmen Sie die Stufe, auf der Sie stehen.

Stufe 1

Die Regelung zuerst

Die KI-Richtlinie als Vorlage zum Ausfüllen, sieben Seiten. Kostet nichts, kommt als PDF per E-Mail, kein Verteiler.

Vorlage holen

Stufe 2

Der Nachweis ohne Termin

KI-Kompetenz für Büros: acht Module im Selbststudium, zwanzig Vorlagen, Nachweis je Person. Ohne Termin, ohne Reisekosten, ab 99 Euro je Person im Haus.

Kurs ansehen

Stufe 3 und 4

Schulung oder Pilot

Halbe Stunde, in der wir Ihren Fall ansehen: welcher Vorgang in Ihrem Haus am meisten Zeit kostet und ob sich daraus ein Pilot lohnt.

Halbe Stunde vereinbaren

Alle vier Stufen im Überblick: von der Orientierung bis zum Piloten .