// Online-Schulung für Büros mit zehn bis hundert Mitarbeitenden
In vier Wochen ist Ihr Büro geschult.
Kein Schulungstag, der zwölf Kalender treffen muss. Acht Module, die jeder in seiner eigenen Woche durcharbeitet.
Rund sechs Stunden je Person, verteilt über so viele Wochen, wie in Ihren Vorgang passen. Am Ende hat jeder seine Teilnahmebestätigung mit Themenliste, und Sie haben zwanzig ausgefüllte Vorlagen im Ordner.
- Acht Module, rund sechs Stunden je Person
- Zwanzig Vorlagen zum Ausfüllen
- Nachweis je Person
Weil ich die Rückfragen selbst beantworte, nehme ich je Runde zehn Büros auf, in der Reihenfolge der Anmeldungen.
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seit 2014
halte ich Schulungen, damals noch zur Fotografie
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8 Jahre
IT für Hausverwaltungen, Maklerbüros und Kanzleien
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Pro7 und Sat1
als Trainer im Fernsehen, taff und Frühstücksfernsehen
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20 Vorlagen
im Kurs enthalten, fertig zum Ausfüllen
// Die Lage in den meisten Büros
Ihre Leute benutzen KI längst. Sie können es nur nicht belegen.
In fast jedem Büro läuft es gleich: Jemand lässt eine Mail zusammenfassen, jemand übersetzt einen Vertragsabsatz, jemand probiert etwas mit Kundendaten aus. Angeordnet hat das niemand, verboten aber auch nicht.
Seit dem 2. Februar 2025 verlangt Artikel 4 der KI-Verordnung von jedem Betrieb, der KI einsetzt, ausreichende KI-Kompetenz der Beschäftigten. Nicht irgendwann, sondern jetzt. Und nicht ein Kurs ist verlangt, sondern Kompetenz, die zu dem passt, was bei Ihnen tatsächlich benutzt wird.
Das eigentliche Problem ist selten das Wissen. Es ist der Termin. Ein Schulungstag, der zwölf Kalender treffen muss, wandert von Woche zu Woche, und in der Zwischenzeit arbeitet jeder weiter wie bisher.
Der Unterschied nach vier Wochen
// Vorher
Heute: Sie wissen nicht genau, wer im Haus welches Werkzeug benutzt, es gibt nichts Schriftliches dazu, und wenn ein Auftraggeber im Lieferantenfragebogen nach Ihrer KI-Kompetenz fragt, beginnt die Suche nach einer Antwort.
// Nachher
Danach: Jeder hat acht Module durchgearbeitet, in seiner eigenen Zeit. Im Haus hängt ein Aushang, es gibt eine schriftliche Regelung, ein Verzeichnis der benutzten Werkzeuge und eine Bestätigung je Person mit Themenliste. Die Frage im Lieferantenfragebogen beantworten Sie aus einem Ordner heraus.
Was Sie dafür bekommen.
Kein Termin, den alle gleichzeitig schaffen müssen
Jeder bekommt seinen Zugang und arbeitet die Module dann durch, wenn im Vorgang gerade Luft ist. Die Sachbearbeiterin am Dienstagmorgen, der Prokurist abends, der Azubi in der Berufsschulwoche. Sie müssen dafür keinen Tag freiräumen, keine Vertretung organisieren und niemanden auf Reisen schicken. Planen Sie rund sechs Stunden je Person ein. Das ist der Aufwand, mit dem Sie rechnen sollten, und es ist eher großzügig gerechnet.
Zwanzig Vorlagen, die im Haus bleiben
Wissen verfliegt, Papier bleibt. Deshalb gehört zu jedem Modul etwas zum Ausfüllen: die KI-Richtlinie, die Ampelliste, welche Daten in ein Werkzeug dürfen und welche nicht, der Freigabeantrag für ein neues Werkzeug, der Aushang fürs Schwarze Brett, das Werkzeugverzeichnis, das Vorfallsprotokoll. Zwanzig Stück, zwei bis drei je Modul. Und sie gehören danach Ihnen: Sie dürfen die Vorlagen im Haus unbeschränkt benutzen und an alle Ihre Leute weitergeben, auch an die, die keinen Zugang zum Kurs haben. Am Ende haben Sie keine Videoerinnerung, sondern eine Ordnung, die weiterläuft, auch wenn jemand das Haus verlässt.
Geübt wird an Ihrer Eingangspost, nicht an Spielbeispielen
Das längste Modul ist die Vorsortierung der E-Mails, und gut die Hälfte davon ist Mitmachteil: Sie bauen die Sortierung Schritt für Schritt nach, mit Ihren eigenen Kategorien. Danach hat jeder Teilnehmer einmal selbst gesehen, wo so ein Helfer gut ist und wo er danebenliegt. Das ist der Unterschied zwischen jemandem, der ein Video gesehen hat, und jemandem, der es kann.
Eine Mappe, die Sie vorlegen können
Am Ende steht die Nachweismappe: Teilnahmebestätigung je Person mit Datum und Zeitraum, dazu die Themenliste, die jedes Modul und die Stunden einzeln ausweist, das Werkzeugverzeichnis und die schriftliche Regelung. Wenn eine Kammer, ein Versicherer oder ein Auftraggeber nach Ihrer KI-Kompetenz fragt, ziehen Sie diesen Ordner heraus, statt eine Antwort zu formulieren.
// Der Inhalt
Acht Module, in dieser Reihenfolge.
Von der ehrlichen Einordnung bis zur fertigen Mappe. Geübt wird an dem, was in einem Büro täglich anfällt: Eingangspost, Schriftverkehr, Fristen, Unterlagen.
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Modul 01Was KI heute kann und was sie nicht kann
Der ehrliche Stand der Technik, damit niemand einem Werkzeug etwas zutraut, was es nicht leistet, und umgekehrt.
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Modul 02Die Regeln: Artikel 4 und was sonst gilt
Welche Pflicht Ihr Haus wirklich trifft, seit wann, und was ein Nachweis enthalten muss.
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Modul 03Der erste eigene Helfer: die Eingangspost
Die Vorsortierung der E-Mails, Schritt für Schritt nachgebaut. Das längste Modul, gut zur Hälfte zum Mitmachen.
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Modul 04Schriftverkehr und Unterlagen
Entwürfe, Zusammenfassungen, lange Dokumente durchsehen. Immer mit der Frage, wer am Ende unterschreibt.
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Modul 05Was hinein darf und was nicht
Kunden- und Mandantendaten, Berufsgeheimnis, Datenschutz. Die Grenze, die jeder im Haus kennen muss.
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Modul 06Wenn die KI sich irrt
Erfundene Angaben erkennen, untergeschobene Anweisungen erkennen, Zahlen gegenrechnen.
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Modul 07Ordnung im Haus: Richtlinie und Spur
Die schriftliche Regelung, die Dokumentation der Nutzung, die Zuständigkeit. Das, was im Zweifel vorgelegt wird.
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Modul 08Die Nachweismappe
Alles zusammenlegen: Bestätigung je Person, Themenliste, Werkzeugverzeichnis, Regelung. Abheften und fertig.
Foto mit KI bearbeitet
// Wer den Kurs macht
Sven Seele
Seit 2014 halte ich Schulungen, damals noch zur Fotografie. Als Trainer stand ich bei Pro7 und Sat1 vor der Kamera, in taff und im Frühstücksfernsehen.
Acht Jahre habe ich IT für Hausverwaltungen, Maklerbüros und Kanzleien gemacht: Server, Netzwerke, Geschäfts-IT. Seit 2022 arbeite ich mit Sprachmodellen, vor allem mit Claude.
Die Rückfragen aus dem Kurs beantworte ich selbst. Sie schreiben mir, nicht einem Supportteam.
Mehr über mich// Erst ansehen, dann kaufen
Eine der zwanzig Vorlagen können Sie heute haben.
Die KI-Richtlinie ist die erste Vorlage aus Modul 7: sieben Seiten zum Ausfüllen, mit freigegebenen Werkzeugen, der Grenze für Kunden- und Mandantendaten, der Meldung von Vorfällen und der Zuständigkeit im Haus. Sie bekommen sie kostenlos und ohne Gegenleistung, einfach als PDF per E-Mail.
Wenn diese eine Vorlage Ihnen etwas bringt, wissen Sie, was die anderen neunzehn wert sind. Wenn nicht, haben Sie zwei Minuten verloren und keinen Euro.
KI-Richtlinie kostenlos anfordernFür wen das gemacht ist. Und für wen nicht.
Passt, wenn
- in Ihrem Haus zwischen zehn und hundert Leute arbeiten und KI längst benutzt wird, nur eben ungeregelt.
- Sie etwas Vorzeigbares brauchen, weil Auftraggeber, Kammern oder Versicherer danach fragen.
- Sie keinen Tag zusammenbekommen, an dem alle gleichzeitig Zeit haben.
- nach der Schulung etwas im Haus bleiben soll und nicht nur die Erinnerung an ein Video.
Passt nicht, wenn
- Sie ein Zertifikat mit Prüfung und Note suchen. Das gibt es hier nicht, und zwar mit Absicht: Sobald ein Anbieter den Lernerfolg bewertet, ist es Fernunterricht und braucht eine staatliche Zulassung. Diesen Aufschlag zahlen Sie hier nicht mit.
- Sie einen unterhaltsamen Nachmittag über KI wollen. Hier wird ausgefüllt, abgeheftet und danach im Vorgang benutzt.
- Sie KI in Personalauswahl, Kreditvergabe oder Zugangskontrolle einsetzen. Das sind Hochrisiko-Anwendungen, dafür reicht eine Grundschulung nicht.
- Sie erwarten, dass Ihnen jemand von außen unterschreibt, dass Artikel 4 erfüllt ist. Das hängt an Ihrem Betrieb, und wer es trotzdem unterschreibt, verspricht mehr, als ihm zusteht.
Wie es abläuft
- 1
Sie bewerben sich
Fünf Fragen, zwei Minuten. Unverbindlich, kostenlos, und es ist noch nichts zu zahlen.
- 2
Zehn Minuten am Telefon
Ich melde mich, in der Regel am selben Werktag. Welche Werkzeuge bei Ihnen laufen, wie viele Zugänge Sie brauchen, ab wann. Das ist der einzige Termin, der in diesem Kurs vorkommt.
- 3
Zusage und Zugänge
Ein Zugang je Person, auf den Namen, weil die Bestätigung am Ende auf den Namen läuft. Die Rechnung kommt mit den Zugängen, nicht vorher.
- 4
Sie bekommen die Mappe
Wenn jemand alle acht Module durchgearbeitet hat, entsteht seine Bestätigung mit Themenliste. Die Vorlagen haben Sie da längst im Gebrauch.
// Warum dieser Preis
Es gibt billigere Kurse. Sie liefern etwas anderes.
Zu Artikel 4 gibt es Onlinekurse für wenige Euro: ein paar Stunden Video, ein Test am Ende, ein Zertifikat mit Namen. Das zeigt, dass jemand den Stoff kennt. Wenn aber ein Auftraggeber fragt, wie Ihr Haus mit KI umgeht, hilft Ihnen das wenig. Dann brauchen Sie Regeln, die für Ihr Büro geschrieben sind, und einen Ordner, in dem sie stehen.
| Kurzkurs online | Schulungstag | Dieser Kurs | |
|---|---|---|---|
| Zeit je Person | ein bis drei Stunden | ein halber oder ganzer Tag, für alle zugleich | rund sechs Stunden, verteilt über Wochen |
| Was danach vorliegt | ein Zertifikat je Person | je nach Anbieter | eine Teilnahmebestätigung je Person und zwanzig ausgefüllte Vorlagen: Richtlinie, Werkzeugverzeichnis, Aushang |
| Wer an dem Tag fehlt | kaum jemand | alle gleichzeitig | niemand einen ganzen Tag |
Sie bezahlen also nicht für Videos, sondern dafür, dass am Ende etwas im Ordner liegt, das Ihr Haus beschreibt.
Schulungstag
alle zwölf am selben Tag
Dieser Kurs
rund sechs Stunden je Person, verteilt
// Preise
Was es kostet
Ein Zugang je Person, einmalig, ohne Abonnement. Zwölf Monate nutzbar, und zwar je Person ab ihrer eigenen Freischaltung: Sie können Ihre Leute nacheinander durchschicken, ohne dass für alle gleichzeitig eine Uhr läuft. Ab zehn Plätzen wird es deutlich günstiger, weil die Arbeit für mich dieselbe bleibt. Ein Büro mit zwölf Leuten zahlt 1.680 Euro und verliert dafür keinen einzigen Arbeitstag.
Rechnen Sie einmal gegen: Ein Schulungstag im Haus kostet Sie nicht nur das Honorar, sondern zwölf Arbeitstage auf einmal. Setzen Sie dafür Ihren eigenen Stundensatz ein, dann sehen Sie, warum es dieses Format gibt.
Einzelplatz
390 Euro
je Person
Wenn zuerst einer im Haus anfängt, meist die Geschäftsführung selbst.
Ab zehn Plätzen
140 Euro
je Person
Der übliche Fall: ein Büro schult die ganze Belegschaft auf einmal.
Ab fünfundzwanzig Plätzen
99 Euro
je Person
Für größere Häuser und für Verbände, die es ihren Mitgliedern anbieten.
Nur für Betriebe. Der Kurs wird auf die Firma gekauft und nicht privat: Angebot an Unternehmer nach § 14 BGB, Rechnung an das Unternehmen, Preise deshalb ohne Umsatzsteuer. An Privatpersonen verkaufe ich nicht. Vertragspartner ist die Seele Consulting & Management GmbH, es gelten die Geschäftsbedingungen für den Onlinekurs. Alle Preise zuzüglich Umsatzsteuer. Enthalten sind alle acht Module, alle zwanzig Vorlagen und die Nachweismappe. Der Zugang läuft zwölf Monate ab der Freischaltung der jeweiligen Person. Plätze nachkaufen geht jederzeit, zum Preis der dann erreichten Staffel: Wer mit acht anfängt und auf zwölf aufstockt, zahlt für alle zwölf den Zehnerpreis. Die ausgefüllten Vorlagen und die Teilnahmebestätigungen behalten darüber hinaus unbefristet ihre Gültigkeit. Geschäftsbedingungen Onlinekurs
// Dahinter
Wer den Kurs gemacht hat
Ich bin Sven Seele, ich baue KI-Helfer für Büros im Mittelstand, vor allem für Hausverwaltungen, Maklerbüros und Kanzleien. Vorher acht Jahre IT für genau diese Häuser. Schulungen halte ich seit 2014, damals noch zur Fotografie, mit Auftritten bei Pro7 taff und im Sat1 Frühstücksfernsehen. Was sich seither nicht geändert hat, ist die Methode: Kompliziertes so übersetzen, dass es am nächsten Tag im Vorgang benutzt wird.
Mehr über michWas Geschäftsführer vorher fragen.
Wann kann ich starten?
Die Module werden gerade fertig aufgenommen. Wer sich bewirbt, bekommt von mir das Startdatum schriftlich, bevor eine Rechnung geschrieben wird. Bezahlt wird nichts, bevor die Zugänge da sind.
Was bekommen meine Leute am Ende in die Hand?
Eine Teilnahmebestätigung je Person mit Datum und Zeitraum, dazu die Themenliste, die alle acht Module, die Inhalte und die Stunden einzeln ausweist. Genau danach wird gefragt, wenn ein Auftraggeber im Lieferantenfragebogen wissen will, woran jemand geschult wurde. Eine Bestätigung ohne Themenliste belegt nur, dass jemand dabei war. Sie gilt unbefristet: Wenn in drei Jahren jemand danach fragt, können Sie sie vorlegen, auch wenn der Kurszugang längst ausgelaufen ist.
Es gibt KI-Kurse für 89 Euro. Warum kostet dieser mehr?
Weil Sie hier nicht für Videostunden zahlen, sondern für das, was danach im Ordner liegt. Ein Neunundachtzig-Euro-Kurs erklärt Ihnen, wie man einen guten Prompt schreibt. Er gibt Ihnen keine ausgefüllte KI-Richtlinie, kein Werkzeugverzeichnis, keinen Aushang und keine Bestätigung je Person mit Themenliste. Wenn ein Auftraggeber im Lieferantenfragebogen nach Ihrer KI-Kompetenz fragt, hilft Ihnen die Prompt-Erklärung nicht weiter.
Erfüllen wir damit die Pflicht aus Artikel 4?
Sie bekommen die Schulung und die Dokumentation, mit der Sie es belegen. Ob Ihr Haus die Pflicht erfüllt, hängt daran, wer geschult wurde und ob es zu den Werkzeugen passt, die bei Ihnen wirklich benutzt werden. Das kann Ihnen kein Anbieter von außen unterschreiben, und wer es tut, verspricht mehr, als ihm zusteht.
Wir haben zwölf Leute und keinen freien Tag. Geht das trotzdem?
Ja, das ist der Grund für dieses Format. Niemand muss gleichzeitig anfangen oder gleichzeitig fertig sein. Planen Sie rund sechs Stunden je Person ein, verteilt über so viele Wochen, wie in Ihren Vorgang passen. Die genaue Laufzeit je Modul steht fest, sobald die Aufnahmen fertig sind.
Brauchen unsere Leute Vorkenntnisse?
Nein. Modul 1 fängt bei null an und erklärt in Alltagssprache, was diese Werkzeuge tun. Wer schon etwas ausprobiert hat, ist im dritten Modul trotzdem beschäftigt, dort wird gebaut.
Wir haben schon ChatGPT im Haus. Lohnt sich das dann noch?
Dann besonders. Die Pflicht entsteht nicht durch den Einkauf eines Werkzeugs, sondern durch seine Benutzung, und die läuft bei Ihnen bereits. Die Module 5 bis 7 sind genau für diesen Fall gemacht: was hinein darf, was nicht, und wie Sie das schriftlich regeln, bevor es jemand für Sie entscheidet.
Kann ich einen Zugang für mehrere Personen nehmen?
Nein, und das ist kein Geschäftsmodell, sondern Logik: Die Bestätigung läuft auf einen Namen. Ein geteilter Zugang würde genau das wertlos machen, wofür Sie den Kurs kaufen.
Was ist, wenn jemand das Haus verlässt, bevor er fertig ist?
Dann geben Sie den Platz weiter. Solange für die erste Person noch keine Teilnahmebestätigung ausgestellt ist, lässt sich ein Zugang einmal auf eine andere Person übertragen. Ist die Bestätigung schon da, ist der Platz verbraucht. Das ist keine Härte, sondern die Folge daraus, dass der Nachweis auf einen Namen lautet und dann eben erbracht ist.
Dürfen wir die Vorlagen im Haus weitergeben?
Ja, und das ist ausdrücklich so gedacht. Die zwanzig Vorlagen dürfen Sie in Ihrem Betrieb unbeschränkt ausfüllen, kopieren und an Ihre Beschäftigten weitergeben, auch an die, die selbst keinen Zugang zum Kurs haben. Der Aushang fürs Schwarze Brett nützt schließlich nur, wenn ihn alle sehen. Was nicht weitergegeben werden darf, sind die Module selbst, also die Videos und die Mitschriften. Die hängen am persönlichen Zugang, weil daran auch die Bestätigung hängt.
Und wenn wir es lieber vor Ort machen wollen?
Dann nehmen Sie die Schulung im Haus, halber oder ganzer Tag, an Ihren eigenen Vorgängen. Sie kostet mehr und einen Termin, dafür stehe ich im Raum und Fragen werden sofort beantwortet.
// Aufnahmen laufen
Bewerben Sie sich für die nächste Runde
Wer sich jetzt bewirbt, ist in der nächsten Runde dabei und bekommt die Zugänge zuerst. Fünf Fragen, zwei Minuten, und zu zahlen ist vorher nichts.
Weil ich die Rückfragen selbst beantworte, nehme ich je Runde zehn Büros auf, in der Reihenfolge der Anmeldungen.
Die Module dieses Kurses werden mit einer geklonten Stimme eingesprochen, die Texte entstehen mit Unterstützung von KI. Kennzeichnung nach Artikel 50 der KI-Verordnung.